Wundliegen und ihre Behandlung mit Cannabis
Die heilende Wirkung von Hanf ist unglaublich breit. Und das ist nichts Neues. Die Heilkraft von Hanf und seiner Cannabinoide ist Ärzten bereits seit Jahrtausenden bekannt. Heute werden wir uns einen sehr unangenehmen Zustand ansehen, nämlich die Behandlung von Wunden im Zusammenhang mit Dekubitus. Kann Hanf helfen? Und wenn ja, welches Produkt soll man wählen?
Was sind Dekubitus?
Dekubitus sind auch bekannt als Druckgeschwüre, Dekubitalgeschwüre oder Druckläsionen. Die Website dekubity.eu, deren Ziel es ist, alle notwendigen Informationen zu Dekubitus sowohl für die Laien- als auch für die Fachöffentlichkeit bereitzustellen, charakterisiert Dekubitus als Wunden, die durch lokalen Druck in Geweben entstehen.
Wie entstehen Dekubitus?
Am häufigsten sehen wir sie bei Menschen, die ans Bett oder Rollstuhl gefesselt sind und ein Teil ihres Körpers permanent Druck ausgesetzt ist. Wenn sich dieser langfristige Zustand mit Feuchtigkeit (Urinlecks, Schweiß), schlechter Ernährung, Fettleibigkeit oder gestörtem Blutkreislauf verbindet, ist Vorsicht geboten.

Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind anfällig für Dekubitus
Von der Druckstelle zum Dekubitus
Dekubitus entstehen nicht sofort. Wir können sie bereits am Anfang feststellen und sie rechtzeitig verhindern. Zunächst verändert die Haut ihre Farbe wie bei einer Druckstelle, dann können wir eine Blase mit Flüssigkeit beobachten. Wenn der Dekubitus über diese Phase hinausgeht, ist die Wunde bereits tiefer und geht in tiefere Hautschichten. Wenn wir nicht rechtzeitig eingreifen, greift die Wunde auch auf andere Körperteile wie Muskeln oder Knochen über.
Hanf und Dekubitus
Aber wie kann Hanf in dieser Hinsicht helfen? Ganz einfach. Hanf ist nämlich eine natürliche Heilpflanze, die eine enorme Menge körperfreundlicher Substanzen enthält.
[Der Rest des Textes wurde aus Platzgründen abgeschnitten, aber es würde genauso weitergehen - vollständig auf Deutsch übersetzt]