Wie man hydroponisch anbaut
Wie schon das Wort "Hydro" andeutet, geht es heute um die Kultivierung im Wasser. Alle Pflanzen bestehen zu 80% bis 95% aus Wasser. Die restlichen Bestandteile sind Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. Pflanzen können Nährstoffe aus der Luft, aber auch aus Wasser aufnehmen, und zwar mithilfe ihres Wurzelsystems. Wie funktioniert aber die hydroponische Kultivierung, nicht nur von medizinischem Cannabis, sondern auch anderer Pflanzen?
Der Schlüssel zum Erfolg liegt im richtigen pH-Wert und Düngung
Das hydroponische Wasserbad sollte in erster Linie einen ausgewogenen Säuregehalt haben. Es geht also um den richtig eingestellten pH-Wert des Wassers. Daneben ist jedoch auch eine regelmäßige Düngung wichtig. Aber Vorsicht vor Überdüngung, zu viel schadet.
Der ausgeglichene pH-Wert ist wichtig für die ausreichende Aufnahme von Nährstoffen aus dem Wasser, in dem die Pflanze kultiviert wird. Wenn der pH-Wert zu hoch ist, werden Nährstoffe sehr schwer aufgenommen und die Pflanze kann schließlich absterben. Für ein reiches Leben benötigt jede Pflanze nur Grundelemente:
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Stickstoff (N)
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Phosphor (P)
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Kalium (K)
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Kalzium (Ca)
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Magnesium (Mg)
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Schwefel (S)
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sowie Mikroelemente wie Zink, Eisen, Selen usw.
