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Wie gegen Migräne? Cannabis-Nutzer wählen 5 Behandlungssorten

  • Migräne betrifft eine große Anzahl von Menschen, wobei die Ursache bei jedem individuell unterschiedlich sein kann
  • Migränen können beispielsweise mit schlechten Ernährungsgewohnheiten, hohem Stress oder Schlafmangel zusammenhängen
  • Der Versuch der Migränebehandlung ist auch einer der häufigsten Gründe für die Verwendung von Cannabis

Medizinisches Cannabis wird von der Menschheit seit Jahrtausenden als pflanzlicher Helfer gegen verschiedenste Leiden von Körper und Geist verwendet. Was die moderne Geschichte der Marihuana-Behandlung betrifft, entstand die Verbindung zu Migränen erst Anfang des 20. Jahrhunderts, als Sir William Osler, der Vater der modernen Medizin, Cannabis als geeignete Hilfe bei Kopfschmerzen vorschlug. Seitdem hat die Kriminalisierung von Cannabis dies jedoch etwas in den Schatten gestellt, und die Sache kehrt erst in der heutigen Zeit langsam zur Normalität zurück.

Was sind Migränen und was sind die Symptome?

Für diejenigen, die bisher noch keine Bekanntschaft mit Migräne gemacht haben, hier schnell die Grundsymptome:

  • Heftige Kopfschmerzen

  • Verschwommene Sicht

  • Lichtempfindlichkeit

  • Erbrechen und Übelkeit

  • Desorientierung

  • Koordinationsprobleme

Wie Sie sich sicher denken können, bietet das medizinische Cannabis für Personen, die an chronischen Migränen leiden, einen viel gesünderen Behandlungsweg als das "klassische Schlucken von Ibuprofen und Paracetamol". Die ohne ärztliche Empfehlung erhältlichen Schmerzmittel sind laut aktuellen Informationen gesundheitsschädlich, wenn sie häufig chronisch eingenommen werden.

Im Gegensatz dazu wurden bei der chronischen Verwendung von Cannabis in bisherigen Studien keine negativen Auswirkungen auf den Körper nachgewiesen. Auch das medizinische Marihuana steht natürlich weiterhin unter wissenschaftlicher Beobachtung, dennoch deuten die heutigen Daten von Patienten, die Cannabis regelmäßig anwenden, darauf hin, dass derjenige, der es täglich einnimmt, im Grunde nichts zu befürchten hat. Schon gar nicht im Vergleich zu künstlichen Substanzen aus der Apotheke. Die endgültige Entscheidung darüber, wie wir mit unserem Körper umgehen, liegt natürlich bei der verantwortungsvollen Entscheidung jedes Einzelnen.

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