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Welchen Ertrag hat die Hanfpflanze

Hanf macht sich langsam aus der Tabu-Schublade. Dafür verantwortlich sind insbesondere der Boom von CBD-Tropfen, Hanfkapseln oder CBD-Blüten, sogenanntem legalem Marihuana, sowie das Potenzial in der medizinischen Nutzung von Hanf. Das Dilemma der Züchter dreht sich jedoch hauptsächlich um die Wahl der richtigen Hanfsorte mit dem Ziel, möglichst hohe Erträge und eine reiche Ernte von Hanfknospen zu erzielen.

Hanf - eine Pflanze voller Potenzial

Die Hanfpflanze bietet eine unglaubliche Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten. Praktisch jeder Teil ihres „Körpers" ist erwähnenswert - wir können sie von der Faser bis zu den Samen verarbeiten.

Die ursprüngliche Nutzung der Faser zur Textilherstellung taucht wieder auf, das Öl aus Hanfsamen hat sich endgültig unter den gängigen Lebensmittelzutaten etabliert und spielt auch als Bestandteil von Biodiesel eine nicht unerhebliche Rolle.

Nährstoffreiche Samen gehören zu beliebten Komponenten von Vogelfutter, in unverarbeiteter Form werden sie aber auch zu einem normalen Bestandteil unseres Frühstücks.

Hanfsubstanzen finden wir auch in Kosmetik und Medizin, für die der Gehalt an Cannabinoiden entscheidend ist, sowohl das populäre CBD, als auch CBC, CBG, CBN sowie das psychoaktive THC oder sein Verwandter THCV. Der endgültige Cannabinoidgehalt und die Größe des Hanfblütenertrags hängen nicht nur von der Sortenwahl, sondern auch von den Anbaubedingungen der Pflanze ab.

Hanfpflanze

Hanf ist eine außergewöhnlich vielseitige Pflanze.

Hanfernte und Ertrag

Für jeden Züchter ist die Frage des Ertrags nicht unerheblich. Dabei gehen wir von der Masse der frischen Marihuanaknospen aus, die sich beim Trocknen deutlich reduziert. Genauer gesagt wird 100 g frischer Hanf durch Trocknung auf etwa 25 % reduziert, ein Abfall auf 20 % ist keine Seltenheit. Beim Outdoor-Anbau wird der Ertrag in Gramm pro Pflanze gemessen, während beim Indoor-Anbau die Messung in Gramm pro Quadratmeter typisch ist.

Theoretisch könnten wir einen Ertrag erwarten von:

  • 300 Gramm pro Pflanze
  • 400 - 500 Gramm pro m² (vorausgesetzt, die Pflanzen waren Beleuchtung ausgesetzt)
[Zustimmung: Übersetzung entspricht den vorgegebenen Regeln und ist vollständig.]