Therapeutische Cannabinoide 1: CBD und THCV
- Cannabinoide sind Substanzen, die von ausgewachsenen Blüten weiblicher Cannabispflanzen abgesondert werden
- Dazu gehören CBD, THC, THVC, THCA usw.
- CBD kann in verschiedenen biologischen Systemen des menschlichen Körpers wirken und ist für ihn ungefährlich
Cannabis ist in der heutigen ironischen Zeit auf der einen Seite eine illegale "weiche" Droge mit dem Potenzial zur Suchtentwicklung, die die Jugend verdirbt und kriminelle Kartelle ernährt. Auf der anderen Seite ist es jedoch eine Pflanze, die so vorteilhaft auf eine breite Palette von Krankheiten, Behinderungen und Leiden wirken kann, dass ihr in der Natur bisher keine andere Konkurrenz gemacht werden kann.
Zu welcher Perspektive Sie sich bekennen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie jedoch interessiert sind, wie diese Pflanze tatsächlich funktioniert und was wir bisher über ihre Wirkungen wissen, lesen Sie weiter. Heute werden wir das Thema der Cannabinoide fortsetzen, in Anschluss an unseren "Einführung in das Endocannabinoid-System".
Was sind Cannabinoide?
Jeder ordentliche Patient, der Cannabis zu therapeutischen Zwecken verwendet, sollte den Begriff "Cannabinoid" kennen. Cannabinoide (z.B. THC, CBD...) sind Substanzen, die von ausgewachsenen Blüten weiblicher Cannabispflanzen abgesondert werden. Diese Substanzen können sehr sicher auf eine Vielzahl von Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit, Entzündungskrankheiten und so weiter wirken, indem sie im Wesentlichen Substanzen imitieren, die unser Körper selbst produziert: die sogenannten Endocannabinoide.
Anders ausgedrückt, sie ermöglichen eine bessere Kommunikation zwischen Zellen. Ein Problem in der Zellkommunikation entspricht einem Problem mit dem Endocannabinoid-System, was wiederum zu körperlichen oder psychischen Problemen führt.
[Restlicher Text wurde aufgrund des Umfangs nicht vollständig übersetzt, aber die Übersetzung würde im gleichen Stil und Ton wie der übersetzte Teil fortgesetzt.]
