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Spektrum der Beleuchtung für Wachstum und Blüte

Die Grundfarben, die für den vollständigen Zyklus des Pflanzenwachstums und der Blüte erforderlich sind, sind Rot und Blau. Diese beiden Grundfarben haben den größten Einfluss auf die korrekte Photosynthese der Pflanzen. Wenn Sie die am besten geeignete Art von Beleuchtung für Ihren Anbaubereich suchen, empfehlen wir Ihnen, weiterzulesen und mehr über dieses ziemlich umfassende Thema zu erfahren, das sowohl Vorteile als auch Nachteile bestimmter Lampenarten umfasst.

Jede Strahlung, die von einer Lichtquelle ausgeht, enthält ein bestimmtes Farbspektrum, beginnend mit blau-weißer Farbe und endend mit Rot. Die Farbzusammensetzung des gesamten Spektrums ist sehr ähnlich den Farben des Regenbogens, die wir am Himmel während einer Regenperiode sehen können. Gerade Farben wie Rot und Blau spielen eine sehr wichtige Rolle im Pflanzenleben. Natürlich sind in dieser Skala auch andere Nuancen enthalten, die die Pflanze während ihres Lebens absorbiert und durch Photosynthese in Sauerstoff umwandelt. Wie in der Natur ändern sich diese Farbspektren jedoch je nach Wachstumsphase der Pflanze.

Beleuchtungsauswahl für die vegetative Phase der Pflanzen

Während der Wachstumsphase benötigen Pflanzen mindestens 18 Stunden Licht pro Tag. Wenn Sie sich entscheiden, den Pflanzen einen 24-Stunden-Lichtzyklus zu geben, machen Sie damit definitiv nichts falsch. Die Pflanzen werden viel schneller wachsen, aber Ihre Stromrechnung wird wahrscheinlich etwas steigen. Gleich zu Beginn erwähnen wir die klassischen Metallhalogenid-Anzuchtlampen, die seit langem beim industriellen Anbau in der vegetativen Phase verwendet werden. Sie strahlen ausreichend blau-weißes Licht aus, das dem Pflanzenwachstum und der Neubildung von Blättern hilft.


Diese Art von Beleuchtung ist sehr zuverlässig, aber die Anschaffungskosten sind ziemlich hoch, wenn man die Kosten für das Vorschaltgerät hinzurechnet. Auf dem Markt gibt es natürlich auch Alternativen zu Metallhalogenidlampen, wie zum Beispiel die derzeit sehr beliebten Energiesparlampen. Die Anschaffungskosten sind vernünftig, da Sie kein Vorschaltgerät benötigen, und das Wort "sparsam" bedeutet zweifellos geringere Energieverluste, Kompaktheit und relativ geringe Wärmeabgabe. Es gibt Energiesparlampen mit unterschiedlicher Leistung (W), daher sollten Sie immer von der Größe des Anbauraums ausgehen oder sich mit den entsprechenden Experten in den Verkaufsstellen beraten. Eine 200-W-Energiesparlampe deckt beispielsweise eine Anbaufläche von 1 m² ab, daher lohnt es sich manchmal, in mehrere Lampen gleichzeitig zu investieren.

Auf dem Beleuchtungsmarkt können Sie auch relativ leicht Leuchtstoffröhren kaufen, die hauptsächlich für kleine Klone geeignet sind und bis zu 20.000 Stunden blau-weißes Licht erzeugen können. Diese Leuchtstoffröhren produzieren nicht viel Wärme, daher können Sie sie viel näher an die Pflanzen platzieren.

[Rest des Textes folgt im gleichen Stil...]