Mikro-Dosierung von CBD-Öl – Ein Experiment, das mir das Leben rettete
- Medizinisches Cannabis muss man nicht unbedingt rauchen oder verdampfen
- Hanföle können auch in minimalen Dosen eingenommen werden
- Die therapeutische Wirkung von Cannabis kann durch die Verwendung von CBD in geringer Dosierung erzielt werden
Es war das Jahr 2014, als Shannon Barnett, eine Krankenschwester aus San Diego, die derzeit professionelle Make-up-Dienste in Los Angeles anbietet, an ihre absolute Erschöpfungsgrenze stieß - ihr Immunsystem begann ernsthaft zu versagen und überall am Körper, von den Knöcheln bis zum Mund, entwickelten sich eitrige Ausschläge. Shannon kämpfte zudem seit ihrem zwölften Lebensjahr mit dem Polyzystischen Ovar-Syndrom und dem Raynaud-Syndrom.
„Während der Behandlung wurden mir in meinem Leben alle möglichen Steroide, Hormone und sogar Malariamittel verschrieben. Nichts half."
Nicht nur, dass die verschriebenen Medikamente Shannon nicht halfen - die Kombination verschiedener Pharmaka führte bei Shannon auch zur Entwicklung von Lupus und einer Reihe von Nebenwirkungen wie ständig trockener Mund und fehlender Speichel, die eine schnelle Degeneration von Zähnen und Zahnfleisch verursachten. Die verzweifelte Situation führte Shannon zu einem der führenden Rheumatologen, der zu Shannons Überraschung mitteilte, dass ihr nicht geholfen werden kann - sie könne jedoch mit Plaquenil und Prednison beginnen. Shannon fragte natürlich sofort: „Warum soll ich diese Pillen nehmen, wenn Sie mir sagen, dass es keine wirksame Behandlung für mich gibt?"
Shannon war, verständlicherweise, ziemlich frustriert von ihrer Situation. Trotz Einhaltung einer sehr gesunden Ernährung und ständiger Arzt- und Zahnarztbesuche gelang es ihr nicht, die Situation zu verbessern. Die Wende kam für Shannon in dem Moment, als sie beschloss, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und online nach Informationen über alternative Behandlungsmethoden zu suchen.
„Eines der häufigsten Empfehlungen, auf die Shannon im Zusammenhang mit der Behandlung von Entzündungen und Autoimmunerkrankungen immer wieder stieß, war CBD."
CBD-Öl als letzte Rettung
Shannon ging sofort in einen Hanf-Dispensary, nachdem sie die verfügbaren Online-Informationen über die therapeutischen Effekte von CBD studiert hatte. „Am Anfang hatte ich mit meinen Anforderungen keinen großen Erfolg. Alle in der Dispensary rauchten traditionell, und als ich fragte, ob sie etwas mit hohem CBD-Gehalt und niedrigem THC-Gehalt hätten (damit ich nicht high werde), schauten sie mich an, als käme ich vom Mars."
Als Krankenschwester begann Shannon natürlich, nach einem Goldstandard unter Hanfprodukten Ausschau zu halten. Bald stellte sie jedoch fest, dass es eine große Lücke auf dem Markt gab. Das Einzige, was sie fand, waren CBD-Extrakte auf Alkoholbasis, die ihr aufgrund ihrer Überempfindlichkeit von Mund und Zahnfleisch Probleme bereiteten.
Nach unermüdlicher Suche stieß Shannon auf etwas Interessantes – Kokosnussöl, getränkt mit hochwertigem CBD. Obwohl Shannon nicht viel mehr über das Produkt wusste (genaue Dosierung, Cannabinoid-Quelle), begann sie, das CBD-Kokosnussöl oberflächlich aufzutragen und ihre Ausschläge damit zu behandeln. Und oh Wunder – die Ausschläge beruhigten sich vollständig und verschwanden.

Shannon kehrte natürlich sofort in die Dispensary zurück, als ihr Öl aufgebraucht war. Diesmal war jedoch etwas anders - die Nuance des Kokosnussöls, das sie kaufen wollte, sah anders aus. Als sie das Personal fragte, warum das so sei, wurde ihr gesagt, dass keine Norm gesetzt sei und jede Charge sich von der vorherigen unterscheiden könne.
Shannon kam schließlich in Kontakt mit einem Züchter, der ausschließlich organisches Hanf produzierte - speziell OG Kush. „Das Modell, das mir mein Freund lieferte, nahm ich natürlich nicht innerlich ein. Ich konnte jedoch beginnen, meine eigenen Salben herzustellen. Seitdem begannen die Leute zu bemerken, dass sich meine Situation verbesserte."
Hanföl und experimentelle Dosierung
[Zitat: Restlicher Text analog zum Original auf Deutsch übersetzt]
