Hilft CBD bei der Behandlung von Schizophrenie?
Psychische Erkrankungen sind nie eine einfache Angelegenheit, und zwar nicht nur für den Patienten, sondern auch für sein näheres Umfeld. Ein an Schizophrenie Erkrankter kann Schwierigkeiten haben, die Realität zu erkennen, weshalb Wahnvorstellungen und Halluzinationen typische Symptome sind. Tatsächlich ist diese psychische Störung etwas komplizierter, als lange Zeit angenommen wurde. In den letzten Jahrzehnten haben Experten unzählige Behandlungsmethoden ausprobiert, wobei einige von ihnen mit starken Nebenwirkungen verbunden sind. Studien deuten darauf hin, dass CBD bei der Behandlung psychischer Störungen wie Schizophrenie helfen kann.
Was ist Schizophrenie?
Schizophrenie ist eine chronische psychische Erkrankung, bei der der Betroffene die Realität abnormal interpretiert. Darüber hinaus werden ausgeprägte Probleme der kognitiven Funktionen, der Emotionswahrnehmung und eine verzerrte Realitätswahrnehmung festgestellt. In den meisten Fällen der Erkrankung kommt es zu zwei abwechselnden Perioden – Abstumpfung des Gefühlszustands und Stupor, d.h. Reglosigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, gab an, dass mehr als 26,3 Millionen Menschen an dieser Krankheit leiden. Jedes Jahr sterben etwa 30.000 dieser Patienten, wobei die Hälfte auf Südostasien entfällt. Schizophrenie betrifft beide Geschlechter in etwa gleichem Maße, am häufigsten in der Phase des frühen Erwachsenenalters. Da bisher kein Medikament gefunden wurde, das die Krankheit vollständig beseitigt, handelt es sich um ein lebenslanges Problem.
Krankheitssymptome
Um Schizophrenie ranken sich viele Mythen, wie zum Beispiel die Vorstellung, dass der Patient gespalten ist und vorübergehend zu jemandem wird; diese Symptome sind jedoch typisch für andere psychische Erkrankungen. Die absolute Mehrheit der Personen mit dieser Störung ist weder gewalttätig noch gefährlich für die Gesellschaft. Die Krankheitssymptome werden in Fachkreisen in 3 Grundtypen unterteilt – positiv, negativ und kognitiv. Die Bedeutung der Worte „positiv" und „negativ" hat in diesem Fall nicht die Bedeutung, die man vielleicht erwarten würde. Lassen Sie uns die einzelnen Symptomtypen näher betrachten.
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