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Hanf und Sport? 3 Fakten, die jeder wissen sollte...

  • THC-Reste, die in Fettreserven gespeichert sind, wirken sich bei körperlicher Aktivität positiv aus
  • Die Wirkung von Cannabis und körperlicher Anstrengung ist auf gewisse Weise dasselbe
  • Cannabis-Nutzer haben nachweislich niedrigere Insulinspiegel im Blut und einen geringeren Taillenumfang

Obwohl die meisten Menschen heute nicht gerade über medizinischem Cannabis als "pflanzlichem Red Bull" nachdenken, ist es an der Zeit, die vorherrschende gesellschaftliche Meinung zu überdenken, die Cannabis oft gedankenlos in die stereotype Schublade der "faulen Droge für Kiffer" steckt. Es scheint, dass Cannabis und Sport für viele untrennbare Partner werden.

Hier sind 3 Hauptgründe, warum medizinisches Cannabis pflanzliche Nahrungsergänzung für alle begeisterten Sportler und diejenigen, die mit Sport beginnen möchten, sein sollte.

1. Cannabis und Läuferrausch

Es ist heute allgemein bekannt, dass unser Körper Reste von THC, dem psychoaktiven Cannabinoid von Cannabis, in Fettreserven speichert. Eine sehr interessante Neuigkeit brachten jedoch die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie aus August 2017 im wissenschaftlichen Magazin Drug and Alcohol Dependence, die zeigte, dass THC-Reste im Körper den Nutzern während des Trainings zusätzliche Energie liefern, und das überraschenderweise bis zu 28 Tage nach dem Konsum von Cannabis.

Die THC-Reste beginnen sich in dem Moment wieder ins Blut zu lösen, wenn wir bei einem anstrengenden Training die Fettverbrennung starten. Dadurch kommt es im Körper zu einem Effekt, der einer kleinen Dosis medizinischem THC ähnelt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der THC-Spiegel im Blut der Sportler während des Trainings durchschnittlich um 15% ansteigt, wobei er etwa 2 Stunden nach Beendigung der Aktivität wieder auf Normalniveau zurückkehrt.

2. Wirkung von Cannabis = Wirkung von Sport

Dass Sport gesund ist, wird wohl niemand bestreiten wollen. Ausreichende körperliche Aktivität ist nicht nur absolut entscheidend, um Fettleibigkeit, Herzkrankheiten, Diabetes und vielen anderen Krankheiten zu entgehen, sondern wird jetzt auch mit der gesunden Entwicklung neuer Gehirnzellen und einer radikalen Senkung des Stresslevels in Verbindung gebracht.

Eine Neuigkeit ist jedoch auch die Erkenntnis, dass Endorphine, denen bisher das Verdienst für Glücksgefühle nach Aktivitäten wie Sex oder intensivem Training zugeschrieben wurde, nur ein Teil des Prozesses sind. Eine Studie bestätigte uns, dass bei körperlicher Anstrengung auch das Endocannabinoid-System aktiviert wird, genau wie beim Cannabiskonsum. Das Endocannabinoid-System ist eine Gruppe von Lipiden und Rezeptoren, die sowohl durch Endocannabinoide (vom Körper produziert) als auch Exocannabinoide (aus externen Quellen) aktiviert werden. THC und CBD sind durch die Zusammenarbeit mit diesem System in der Lage, Schmerzgefühle und Hunger zu beeinflussen oder Stimmung und Gedächtnis zu verbessern.

Eine logische Erklärung dafür, warum der Körper bei körperlicher Anstrengung Cannabinoide freisetzt, ist die Tatsache, dass sie dem Körper helfen, mit Anstrengung und Schmerzen fertig zu werden. Wenn Sie sich also nach einem ausreichend anstrengenden Training ein bisschen "High" fühlen, klopfen Sie sich auf die Schulter und gehen Sie etwas essen mit dem Bewusstsein, dass Sie heute alles gegeben haben.

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3. Cannabis als Hauptfeind von Zuckerkuchen

Ein ausreichend anstrengendes Training wird Ihnen sicherlich helfen, den Muffin zu verbrennen, den Sie morgens zum Kaffee genossen haben. Körperliche Aktivität ist jedoch nicht alles, was uns hilft, die gefürchteten Fette zu vertreiben.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie im wissenschaftlichen Magazin American Journal of Medicine ergab, dass Cannabis-Nutzer bis zu 16% niedrigere Insulinspiegel im Blut (gemessen vor dem Essen) haben als diejenigen, die kein Cannabis konsumieren. Nutzer von medizinischem Cannabis haben außerdem einen insgesamt niedrigeren durchschnittlichen Taillenumfang.

Also, meine Damen und Herren, wenn Sie Interesse am Abnehmen haben oder mit dem Training beginnen möchten, hier haben Sie etwas zum Nachdenken. Es scheint, dass sowohl die dem Körper eigenen als auch die aus Pflanzen stammenden Cannabinoide aufgrund ihrer schmerzlindernden und energiespendenden Wirkungen Hand in Hand mit körperlicher Aktivität gehen.

Autor:
Anna Wilcox

Quelle:
Wilcox, Anna. "Three Things Everyone Should Know About Cannabis and Exercise." Leafly, 31. Aug. 2016, www.leafly.com/news/health/three-things-everyone-should-know-about-cannabis-and-exercise.

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