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Hanf und Gehirnzellen - Eine Studie

Wenn Sie zehn verschiedene Menschen fragen, ob sie denken, dass Cannabis Gehirnzellen schädigt, werden Sie wahrscheinlich mehrere unterschiedliche Antworten erhalten. Die Öffentlichkeit teilt sich in zwei Hauptlager, auf der einen Seite Menschen, die vom Abtöten von Gehirnzellen beim Cannabiskonsum sprechen, auf der anderen Seite stehen meist Befürworter der Gegentheorie. Die öffentliche Meinung lässt sich ein wenig mit der Meinung von Experten vergleichen, denn es scheint, dass auch sie nicht immer ganz klar sehen. Wir werden uns die verfügbaren Studien ansehen und heute gemeinsam versuchen, zu einem Ergebnis zu kommen, d.h. uns die Frage beantworten, wie Cannabis die Gehirnzellen beeinflusst.

THC vs. CBD

Die zwei populärsten Substanzen aus der Reihe der Cannabinoide, von denen wir bei Hanfpflanzen mehr als hundert zählen können, sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Beide können praktisch als „psychoaktive" Substanzen bezeichnet werden, da sie die Psyche des Menschen verändern, wenn auch auf etwas unterschiedliche Weise. THC könnte eher als „intoxikativ" bezeichnet werden, während CBD Sie im Gegensatz dazu nicht in eine euphorische Stimmung versetzt, die Ihre Wahrnehmung deutlich (manchmal sogar gefährlich) beeinflusst. Cannabinoide interagieren in unserem Körper im Endocannabinoid-System (ECS) mit den Rezeptoren CB1 und CB2. Tatsächlich ist THC ein Auslöser für die übermäßige Produktion von Anandamid (oder der „Glücksmolekül") und CBD fungiert eher als Regulator – d.h. es stimuliert die Funktion der Rezeptoren, an die THC gebunden ist, oder hemmt umgekehrt deren Aktivität.

Hinweis: THC ist in vielen Ländern illegal. Die genannten Aussagen haben nur informativen Charakter und fordern in keiner Weise zum Cannabiskonsum auf.

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