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Die wichtigsten Cannabinoide in Cannabis: Lesen Sie, welche es sind!

Sie befinden sich in Hanfprodukten. Oft enthalten sie heilende Wirkungen. Sie werden aus Hanf gewonnen. Es handelt sich um Cannabinoide, die einen Nutzen für Menschen darstellen. Und Sie können jetzt mehr darüber lesen.

Was sind Hanf-Cannabinoide?

Hanf ist eine interessante und reichhaltige Pflanze in jeder Hinsicht. Das gilt auch für Cannabinoide, von denen es in dieser Pflanze mehrere Hundert gibt. Es handelt sich um Substanzen, die rein natürlich sind und sogar einen therapeutischen Charakter haben. Die bekanntesten sind zweifellos die Cannabinoide CBD und THC. Nur wenige Menschen wissen, dass das wichtigste Cannabinoid CBG ist, da es als Mutter-Cannabinoid fungiert. Das bedeutet, dass alle vorhandenen Cannabinoide genau aus ihm entstehen (synthetisiert werden). Cannabigerol (CBG) verwandelt sich somit in andere Cannabinoide, was mit einem komplexen chemischen Prozess innerhalb der Pflanze zusammenhängt.

Cannabinoide und der menschliche Körper

Bei der Verbindung von Hanf-Cannabinoiden und ihrem Einfluss auf den menschlichen Körper handelt es sich um eine wirklich spezifische Beziehung. Ein bahnbrechender wissenschaftlicher Durchbruch war, als Experten feststellten, dass jeder Einzelne ein Endocannabinoidsystem in sich trägt. Dieses enthält zum Beispiel die Rezeptoren CB1 und CB2, die direkt mit Hanf interagieren. Es war eine große Erkenntnis, denn es wurde bestätigt, dass unser Körper auf Hanf reagieren und sein therapeutisches Potenzial nutzen kann. Eine weitere Tatsache ist, dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere ein Endocannabinoidsystem haben, was die Bedeutung von Hanf-Verbindungen noch mehr unterstreicht. Dabei gelang es, einen weiteren entscheidenden Effekt zu entdecken. Es ist der sogenannte Begleiteffekt oder Synergieeffekt, der beschreibt, dass einzelne Cannabinoide besser funktionieren, wenn sie sich verbinden, als wenn sie alleine sind. Dadurch wird die Gesamtwirkung verstärkt.