Die häufigsten Schädlinge bei Hanf 1/2
Einige für die Pflanze gefährliche Schädlinge überleben im Boden, während andere Parasitenarten auch durch die Luft übertragen werden können. Krankheiten, die die Pflanze durch einen solchen Befall davonträgt, werden entweder durch "biotische" lebende Organismen oder sogenannte "abiotische Quellen" (bzw. nicht lebende Organismen) verursacht. Während abiotische Organismen hauptsächlich durch Nährstoffmängel oder durch Verunreinigung des Bewässerungssystems entstehen, können biotische (freilebende) Organismen völlig unerwartet auftreten. Pflanzenkrankheiten können sich auch je nach Klima unterscheiden.
In dieser Folge der häufigsten Schädlinge behandeln wir: Blattläuse ι Spinnenmilben ι Weißfliegen ι Thripse ι Läuse ι Schnecken ι Tabakmosaikvirus
Wenn Ihnen jemand erzählt, dass Hanf von keiner Krankheit befallen werden kann (es ist schließlich nur Unkraut), glauben Sie, dass dies in der Praxis nicht der Fall ist. Weltweit gibt es mehr als 100 Erkrankungen bei Hanfpflanzen, von denen glücklicherweise nur 12 wirklich schwerwiegend für die Pflanze sind. Zu einigen schwerwiegenden Erkrankungen gehören zum Beispiel Grauschimmel, verschiedene Hanfgeschwüre, Blattflecken, Wurzelfäule, Knollenkrankheiten und andere genetische Krankheiten. Langfristig gestresste Pflanzen können natürlich anfälliger für solche Probleme sein, daher ist es immer die beste Vorbeugung gegen Pflanzenschädlinge, den Blumen Ruhe zu gönnen.
Die Pflanze erlebt großen Stress, wenn:
- Sie Wassermangel hat
- Sie unter Lichtmangel leidet
- Sie keine stabile Temperatur und gute Belüftung garantieren
Pilze und Schimmel zählen natürlich auch zu Schädlingen, die Pflanzen große Probleme bereiten, aber wir werden uns ihnen in den nächsten Kapiteln ausführlich widmen.
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