Die Geheimnisse des Autoflowerings
Selbstblühende Cannabissamen gehören zu den beliebten Samen, die auch von professionellen und lizenzierten Züchtern weltweit gewählt werden. Autoflowering-Samen behaupten sich insbesondere aufgrund der schnellen und einfachen Ernte mit der gleichen Qualität wie Photoperiodensorten. Heute lüften wir den Vorhang über den genetischen Übergang zur Höchstleistung bei Autoflowering-Samen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr.
Die Mutter der selbstblühenden Samen ist Cannabis ruderalis
Die Cannabisart Cannabis Ruderalis könnte man als die spezifischste und interessanteste bezeichnen. Sie wird nicht so häufig bevorzugt wie Cannabis indica und Cannabis sativa, hat aber ihre Hauptvorteile. In ihrem natürlichen Zustand enthält sie sehr niedrige THC-Werte. Ein weiterer lukrativer Vorteil von Ruderalis ist, dass es ohne Reduzierung des Tageslichts auf 12/12 blühen kann. Dies ermöglicht es selbstblühenden Arten, unter Bedingungen von Ganztagesbeleuchtung, 24 Stunden Licht zu blühen. Der Beginn des Experiments, dessen Hauptaufgabe es war, die Potenz von Ruderalis bei Ganztagesbeleuchtung zu verbessern, war die Sorte „Mexican Rudy". Sie ragte durch ihre schnelle Blütezeit heraus.
Blatt der Cannabis-Ruderalis-Art
Erste Generation feminisierter Autoflowering-Cannabissamen
Bereits die erste Generation selbstblühender feminisierter Samen erwies sich als sehr erfolgreich. Sie konnten vollständig in 10-11 Wochen blühen, und zwar unter 20 Stunden Licht täglich. Da diese Samen größtenteils sowohl im Freien als auch drinnen angebaut werden können, bringt dies Vorteile für jeden Raum. Beim Outdoor-Anbau bietet sich eine schnelle Ernte. Und beim Indoor-Anbau geht es vor allem um eine noch größere Vereinfachung des Anbau-Zyklus.
[Der Rest des Textes folgt in gleicher Weise übersetzt]
