Der Konsum von Cannabis mit hohem THC-Gehalt erhöht das Risiko von Angstzuständen - Studie 2020
Es ist allgemein bekannt, dass die heutigen Cannabisstämme in ihrer Zusammensetzung nur wenig Ähnlichkeit mit den Sorten haben, die in den 60er Jahren angebaut wurden, als diese Pflanze weltweit mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückte. Es kursieren verschiedene Gerüchte über die Auswirkungen ihrer Nutzung, die immer davon abhängen, um welche Art von Pflanze es sich konkret handelt. Es gibt Arten von medizinischem Cannabis mit nachgewiesenen Heilwirkungen, auf der anderen Seite kennen wir auch Sorten mit unterschiedlicher Zusammensetzung, die die psychische Verfassung des Menschen negativ beeinflussen können. In der heutigen Studie werden wir uns auf den zuletzt genannten Cannabistyp und seine Risikofaktoren konzentrieren.
THC vs. CBD: Einführung in die Thematik
Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) gehören definitiv zu den bekanntesten Cannabinoiden, die in Cannabispflanzen (Cannabis) enthalten sind. Bei THC sprechen wir von einem psychoaktiven Cannabinoid, das die Psyche des Menschen beeinflusst, während bei CBD keine psychoaktive Wirkung beobachtet wird. Aus diesem Grund besteht bei CBD kein Sucht- oder Überdosierungsrisiko. Bekannt sind vor allem die Wirkungen von Cannabidiol bei der Behandlung vieler Krankheiten, Erkrankungen und Gesundheitsprobleme. In der Tat blockiert es eher die Wirkungen von THC oder mildert deren Auswirkungen ab.
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