Behandlung von Autismus mit Cannabis?
Viele Eltern von Kindern mit Autismus sind verzweifelt über den Mangel an wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Medizinisches Cannabis könnte jedoch Hoffnung auf eine Verbesserung des Zustands, nicht nur bei Kindern mit Autismus, bieten. Warum? Das werden wir in diesem Artikel betrachten…
Was ist Autismus?
Autismus, oder Autismus-Spektrum-Störung (ASS), ist eine Sammlung komplexer Entwicklungsstörungen des Gehirns. Als "Spektrum" betrifft ASS Individuen in verschiedenen Skalen, aber im Allgemeinen leidet eine Person mit Autismus an drei Hauptsymptomen:
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Kommunikationsschwierigkeiten
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Schwierigkeiten bei sozialer Interaktion
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Wiederholende, meist selbstschädigende Verhaltensmuster
Während einige Kinder mit ASS als intellektuell zurückgeblieben gelten, werden andere als hochintelligent und funktional charakterisiert - sie können beispielsweise in Musik, Mathematik oder Kunst hervorragen. Zudem können sich einige Symptome mit zunehmendem Alter verbessern. Andere Kinder mit Autismus sind jedoch unfähig zu kommunizieren und können selbstschädigendes Verhalten zeigen.
Autismus zeigt sich beispielsweise durch Schwierigkeiten bei der Herstellung sozialer Interaktion.
Was verursacht Autismus?
Die Forschung zeigt uns, dass Autismus bis zur frühen Gehirnentwicklung zurückverfolgt werden kann. In den letzten Jahren wurden viele Mutationen und seltene genetische Veränderungen identifiziert, wobei einige von ihnen als Katalysator für Autismus dienen können. In anderen Fällen kann Autismus durch eine Kombination von Umwelteinflüssen und genetischen Prädispositionen verursacht werden, die die frühe Gehirnentwicklung beeinflussen.
Weitere Risikofaktoren können sein:
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Alter der Eltern bei der Empfängnis
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Erkrankung der Mutter während der Schwangerschaft
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Probleme während Schwangerschaft oder Geburt, wie z.B. unzureichende Sauerstoffversorgung des Gehirns des Kindes
Keiner dieser Faktoren verursacht Autismus allein, aber in Verbindung mit einer genetischen Prädisposition erhöht sich das Risiko. Laut ermutigenden Beweisen können Frauen jedoch das Risiko der Entwicklung von Autismus bei ihren Kindern reduzieren, indem sie eine folsäurereiche Ernährung einhalten und pränatale Vitamine vor und nach der Empfängnis einnehmen.
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