Arten der Innenbeleuchtung
Ein sehr wichtiges Element beim Anbau von Hanf, insbesondere kleinerer Sorten im Innenbereich, ist das Licht. In den tropischen Ländern Südamerikas, wo Hanf am besten gedeiht, gibt es einen großen Anteil an Sonnenlicht. Wie kann man bei der Indoor-Hanfanzucht die richtige Beleuchtung gewährleisten? Das erklären wir Ihnen heute...
Die richtige Art der Beleuchtung und insbesondere deren Dauer kann auch die vegetative Phase von Indoor-Hanfsorten verlängern. Das ist besonders bei uns in der gemäßigten Zone nützlich, wo der Sonnenschein nicht so intensiv ist und die Vegetationsperiode nicht sehr lang ist. Daher werden beim Indoor-Marihuana-Anbau optimale Bedingungen simuliert.
Eigenschaften von Lichtquellen und deren Einfluss auf die Hanfpflanze
Jede Lichtquelle hat eine andere Wellenlänge (gemessen in Nanometern – nm), Farbe (Kelvin – K) und Intensität (Lumen - lm). Beleuchtung erzeugt auch Wärme, daher muss auf die richtige Raumbelüftung geachtet werden.
Einige Lichtarten eignen sich eher für das Wachstum von Hanf, andere für seine Blüte. Der Unterschied besteht auch darin, ob wir die Beleuchtung in einem kleinen oder großen Raum platzieren möchten. Das Wachstum wird durch das Farbspektrum des Lichts und die Länge des Tag-/Nachtzyklus beeinflusst.
Bei geringer Beleuchtung glaubt die Pflanze, das Jahresende sei gekommen, und beginnt vorzeitig zu blühen. Daher ist es am besten, dem Hanf in den ersten 5-6 Wachstumsmonaten viel mehr Licht zu geben. Je länger die Pflanze wächst, desto größer wird sie, und das Verhältnis von Cannabinoiden, Terpenen und anderen Substanzen wird hochwertiger.
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