Allergie auf medizinisches Cannabis
- Allergie auf medizinisches Cannabis kann sich durch milde Symptome wie Husten oder gerötete Augen äußern
- In seltenen Fällen können auch Symptome einer schweren Anaphylaxie auftreten
Allergie auf medizinisches Cannabis
Kennen Sie jemanden, der Allergien mag? Wir bezweifeln das schwer. Die meisten Menschen verabscheuen sie völlig. In der Tschechischen Republik leidet jeder fünfte Einwohner darunter.
Was aber werden Sie tun, wenn Sie eine Allergie gegen Ihre Arbeit, eine Aktivität, die Sie genießen, oder noch schlimmer, gegen etwas entwickeln, das Sie wirklich brauchen? Seit Beginn der Legalisierung von Cannabis in vielen US-Staaten steigt mit seiner Popularität auch die Zahl der Fälle, in denen eine Allergie gegen medizinisches "Marihuana" beispielsweise einen Budtender aus dem Arbeitsverkehr gerissen hat (Mehr im Artikel "6 Tipps zur Erkennung hochwertigen Cannabises") oder schlimmer noch, eine ansonsten erfolgreiche Behandlung des Patienten unmöglich gemacht hat. Die Allergie auf Cannabis kann sich zudem durch eine Reihe von Symptomen manifestieren.
Hier ist eine der vielen typischen Fragen von Nutzern bezüglich einer Cannabisallergie: "Ich habe eines der medizinischen Cannabismodelle getestet. Ich habe es etwa 12 Tage eingenommen, bis ich feststellte, dass ich tatsächlich allergisch darauf bin. Um sicherzugehen, dass es wirklich Cannabis war, wechselte ich zu einer anderen Sorte. Die Reaktion war identisch - Kopfschmerzen, verstopfte Nase, gerötete und tränende Augen. Manchmal brannten meine Augen sogar. Gibt es etwas, das mir gegen Arthritis helfen würde wie medizinisches Cannabis? Danke"
Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems, die versucht, das Atmungssystem vor externen, invasiven Partikeln zu schützen. Die während dieser Reaktion gebildeten Antikörper stoppen zwar erfolgreich externe Eindringlinge, aber als Nebenwirkung treten die klassischen Allergiesymptome auf. Pollen, unbestritten der häufigste Allergen, wird von Bäumen, Gräsern und praktisch jeglicher Vegetation produziert. Der zweithäufigste Allergen ist Schimmel, der auf verfaulendem Holz, abgestorbenen Blättern und Gras wächst. Obwohl Schimmel hauptsächlich in feuchten Umgebungen vorkommt, gibt es auch Formen, die in trockenen Gebieten überleben.

Forschung zu Allergien auf medizinisches Cannabis
Obwohl sich die Allergie auf Cannabis lange Zeit dem Radar wissenschaftlicher Studien entzog, können wir heute mit Sicherheit sagen, dass eine Allergie auf medizinisches Cannabis existiert und sogar zunimmt.
In Staaten, in denen Cannabis bereits für Freizeit- und medizinische Zwecke legal ist, ist mit dem enormen Anstieg der Nachfrage auch eine Welle von allergiezusammenhängenden Fällen gestiegen. Der Zusammenhang zwischen Legalisierung und erhöhter Anzahl von Allergien ist dabei ziemlich offensichtlich.
Medizinisches Cannabis ist eine ungewöhnliche und gleichzeitig interessante Quelle von Allergenen. Der Pollen männlicher Cannabispflanzen (Mehr im Artikel "Männchen oder Weibchen") ist ähnlich wie der Pollen von Ambrosia sehr leicht, aufsteigend und kann Meilen weit reisen. Zudem kann der Pollen von Cannabis auch von weiblichen Pflanzen stammen, die sich hermaphroditisch verhalten.
Art der Cannabiskonsumation - spielt das eine Rolle?
Wie Sie möglicherweise wissen, kann medizinisches Cannabis auf viele Arten verabreicht werden - durch Rauchen, Verdampfen, Verzehr von kanabinoidangereicherten Lebensmitteln oder mittels Salben. Eine Reihe von Forschern beschäftigt sich derzeit damit, welche Verabreichungsmethoden am häufigsten allergische Reaktionen hervorrufen. Eine der vorläufigen Theorien bezeichnet THC als potenziellen Hauptallergen, dessen Gehalt in den meisten Cannabismodellen in den letzten Jahren drastisch gestiegen ist.
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