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10 häufigste Mythen über Cannabis und ihre Erklärung

Um Cannabis herum gibt es ständig viele Informationen, die nur auf Vermutungen und falschen Grundlagen basieren. Wir sind heute hier, um viele davon richtigzustellen und zu erklären, warum sie überhaupt entstehen. Lass uns beginnen!

Warum entstehen Mythen über Cannabis?

Wie bei jeder Sache und Situation gibt es auch Cannabis im Mittelpunkt falscher Informationen. Das ist ziemlich üblich, da der Konsum und die Wirkung von Cannabis jeden Einzelnen unterschiedlich beeinflussen. Daraus ergeben sich viele unterschiedliche Schlussfolgerungen. Auf der anderen Seite werden Menschen, die Cannabis nicht unterstützen oder nicht glauben, dass es positive therapeutische Wirkungen haben könnte, immer nur Mythen und irreführende Informationen verbreiten.

10 häufigste Mythen über Cannabis

1.) Cannabis ist die Einstiegsdroge

Sicher erinnert sich jeder an verschiedene Sicherheitsvorträge in der Schule. Der Kernpunkt drehte sich um dieselbe Sache: Cannabis sei eine Einstiegsdroge, und schon einmal reiche aus, um später harten Drogen zu verfallen. Auch wenn die Absicht dieser Vorträge gut gemeint war, ist dieser Satz einfach nicht wahr. Ob jemand süchtig wird, hängt von vielen Faktoren ab, und es gibt Millionen Menschen weltweit, die regelmäßig Cannabis konsumieren, ohne harte Drogen zu nehmen.

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