Cannabispflanzen enthalten Hunderte von organischen Substanzen. Ihr Spektrum ist so breit, dass sie auch heute noch nicht vollständig bekannt sind. Zu den bisher bekanntesten Substanzen in Cannabis gehören Cannabinoide, Cannabinoidsäuren, Terpene, Flavonoide, Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren.

Cannabinoide oder Phytocannabinoide kommen am häufigsten in Cannabispflanzen vor. Bis heute kennen wir mehr als 100 verschiedene Phytocannabinoide, von denen die meisten in Hanf nur in sehr geringen Mengen vorkommen – einige nicht einmal 1 % des Gehalts. Am beliebtesten sind jedoch die Cannabinoide CBD (nicht psychoaktiv und legal) und THC (psychoaktiv und gesetzlich eingeschränkt), die auch am stärksten in Cannabis vertreten sind, meist in der Größenordnung von zehn Prozent. Auch CBG (Cannabigerol), CBC (Cannabichromen) und CBN (Cannabinol) werden in Fachkreisen und der Öffentlichkeit immer bekannter.

In Pflanzen findet man auch aromatische Terpene, die ebenfalls mögliche positive Fähigkeiten bei der Behandlung, insbesondere von psychischen und gesundheitlichen Komplikationen, aufweisen. Aromatherapie und Ayurveda nutzen seit Jahrhunderten die Kraft ätherischer Öle. Darüber hinaus können Terpene laut Experten und deren Forschung die Wirkung von Cannabinoiden selbst verstärken. Bei der Auswahl von Produkten greifen Sie am besten zu solchen, die das volle Spektrum an Wirkstoffen aus Cannabis enthalten.

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